Als (selbsternannter) Behavior Architect verbinde ich Erkenntnisse aus Verhaltenspsychologie, Applied Behavioral Economics und Kognitionswissenschaft mit über drei Jahrzehnten Praxiserfahrung in Marketing, Vertrieb, Headhunting, Beratung und  Geschäftsführung.

Was mich bei jedem Projekt antreibt: Wo finde ich den wirksamsten Ansatzpunkt, um menschliches Verhalten zu  beeinflussen? Wie kann ich die Wahrnehmung eines Produktes, einer Dienstleistung, einer Veränderung so designen, dass Menschen kaufen, buchen, mitmachen?

„Wo habe ich am meisten Erfahrung mit der Umsetzung?“

  • LEADERSHIP

  • MARKETING

  • HUMAN RESSOURCES

  • PERSONAL LIFE

"Wie kann ich helfen?"

"Was sagen andere Menschen?"

„Wolfgang is a Problem Solver with a huge Marketing/ Applied Behavioral Economics Tool Box in his Head“


„Wolfgang spricht Klartext und unter-mauert es mit fundiertem Wissen…“

„Man könnte ihm stundenlang zuhören, wenn er sich an ein Problem rantastet und schließlich einen unerwarteten Lösungsansatz präsentiert.“

„Wolfgang is a born leader. Once you’re a part of his team, you immediately feel special. On first impression, all team members seem to be friends and family, but when it comes to the point, everyone is at their best.“

"Wie funktioniert das in der Praxis?"

TRUE STORY In einem Unternehmen soll ein Kellerraum zum Aufenthaltsraum umfunktioniert werden. Nachteil: Nur ein kleines, schmales Fenster nahe der Decke. Also bauen die Chefs um. Die Wände werden neu gestrichen. In Grau. Sehr helle Deckenlampen sollen das kleine Fenster ausgleichen. Ein paar lieblose Möbel noch dazu. Fertig. Nicht schwer zu erraten, die Reaktion der Mitarbeiter(innen): Der Raum wird weitestgehend gemieden. Der Chef ist angepisst. Wie geht's besser?

Mein Vorschlag wäre Folgender: "Ihr sitzt den ganzen Tag vorm Computer-Bildschirm. Das Büro ist so hell, die Sonne scheint direkt rein." - "Was ihr braucht ist eine gemütliche Rückzugs-Höhle." - Ohne grelles Licht, mit einem gemütlichen Ambiente, eine Erholungsstätte für die Augen und den Körper." - "Sollen wir den Kellerraum zusammen zu dieser Höhle umfunktionieren?" - "Da ist eh nur ein kleines Fenster drin, passt doch." - "Wir lassen die Wände dunkel und stellen noch ein paar bequeme Sitzsäcke oder eine Couch rein." - "Plant mal, wie ihr das gestalten wollt, dann gehen wir das zusammen an." ...Wie wird jetzt wohl die Reaktion der Mitarbeiter(innen)? - Wie ist jetzt wohl die Akzeptanz IHRES Rückzugsortes, ihrer "Augenpflege- / Ruhehöhle" ?

"Warum mache ich genau das?"

…weil ich gerne mithelfen will, eine Welt zu erschaffen, in der Menschen besser verstehen warum sie selbst und andere tun, was sie tun. Es würde die Welt besser machen denke ich. 

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